INTERVIEW`S & MEHR.........

Interview mit ALIENARE


1. Stellt euch kurz vor!
Wir sind ALIENARE aus Hamburg und Hannover und machen modernen, ich würde sagen Dark Wave Synthpop, versuchen aber mit den Songs möglichst viele Facetten und Richtungen einzuschlagen. ALIENARE startete als Soloprojekt mit wechselnden Keyboardern, mittlerweile ist T. Imo als festes Live-Bandmitglied dabei. T. Green ist Sänger und für Musik und Texte verantwortlich.
2. Wie seid ihr zur Musik gekommen?
Ich habe schon seit frühester Kindheit Musik gemacht. Angefangen hat es mit der Blockflöte und ging dann über zur Gitarre. Ein wenig Schlagzeug habe ich auch gespielt, bis es dann bei ALIENARE endete. Zwischendurch habe ich auch in verschiedenen Rockbands gespielt und habe ein Solo-Liedermacherprojekt. T. Imo ist seit 2016 fest dabei und hat vorher eher nebenbei Klavier und Keyboard gespielt.
3. Was macht ihr neben der Musik?
Ich muss sagen, dass die Musik mein größter und intensivster Ausgleich ist, in jeder Situation. Und wenn ich sie nicht gerade selbst mache, dann besuche ich Konzerte oder andere Musiker. Ohne Musik geht gar nichts. Hauptberuflich bin ich im Marketing unterwegs und T. Imo in der Logistikbranche.
4. Was waren eure bisher größten Erfolge?
Ich denke die Veröffentlichung des Debütalbums "Beyond Love" war schon ein riesiger Schritt. Da kommt einfach unglaublich viel Arbeit und Herzblut zusammen und es ist einfach toll zu sehen, wie das Album angekommen ist. Auch die Auftritte vor Bands wie Ost+Front, Essence Of Mind und jetzt im Winter der Eisfabik sind echt klasse Steps und wir freuen uns schon jetzt auf alles, was danach kommt.
5. Welche Ziele habt ihr für 2017?
Das sieht schon ganz gut aus. Wir haben unser Debütalbum endlich veröffentlicht, eine Releasetour gespielt und werden im Winter mit einer großen Band als Support unterwegs sein. Daneben freuen wir uns unglaublich auf unseren Auftritt in Bonn am 21.10., bei dem wir alle bisher veröffentlichten Songs - und die eine oder andere Überraschung mehr - live spielen werden.
Das Dark-Side-Event Team bedankt sich bei Alienare für das Interview
Besonderen dank an Tim Schulschenk

Neues Interview mit SEELENNACHT

Marc Ziegler: „Seelennacht war der Grund, das Label zu übernehmen“

Er ist jung, voller Ideen und hat den Mut, neue Wege zu gehen. Marc Ziegler ist Sänger, Produzent und seit kurzem Besitzer eines eigenen Labels. Wie er dazu kam und was er seit seinem letzten Interview mit Light & Shadow Reports erlebt hat, erzählt er hier.

Jenny: Im letzten Interview im November sprachen wir über deine Ziele und Wünsche für 2017. Nun ist das erste halbe Jahr fast rum, die Zeit rennt unaufhaltsam. Einer deiner Wünsche war es, die westdeutschen Fans genauso zu erreichen, wie die Ostdeutschen. Hat sich hier schon etwas getan?
Marc: Wir hatten dieses Jahr bereits drei Konzerte im Westen, eines sogar in unserer Heimatstadt. Daher läuft das alles ganz gut und weitere Konzerte sowohl im Osten wie im Westen werden in der zweiten Jahreshälfte auch noch folgen. Man darf gespannt sein, was da noch so angekündigt wird.

Am 27.05.17 bist du beim Gothic meets Rock Festival in Kierspe gewesen. Dein Auftritt sollte um 23.50 Uhr beginnen. Empfindest du diese Zeit als sehr spät oder perfekt für einen Auftritt? Fällt es zu so später Stunde schwerer, die Zuhörer bei Laune zu halten und zum Tanzen und mitmachen zu animieren?
Meiner Meinung nach ist diese Uhrzeit viel zu spät. Für Gäste. Die schon seit dem frühen Nachmittag da sind, ist alles nach 23 Uhr einfach nicht mehr optimal. Uns selbst wäre der Auftritt zwischen 20 und 23 Uhr auch lieber gewesen. Sicher, man fühlt sich geehrte als Headliner auftreten zu dürfen, aber für die Gäste und für uns hätte ein früherer Slot mehr Sinn gemacht. Wenn wir eine Solo-Show spielen schauen wir zum Beispiel immer, dass der Auftritt um spätestens 0 Uhr fertig ist. Das ist erfahrungsgemäß auch für die Gäste am angenehmsten.

Du arbeitest schon lange mit Future Fame zusammen, einer Plattform für Musikvertrieb. Seit kurzem bist du soweit ich weiß Inhaber und Geschäftsführer dieser Plattform. Bedeutet das, dass du mit der Musik und deinem Projekt Seelennacht aufhören möchtest und dich auf andere Tätigkeiten konzentrieren willst oder bleibst du uns als aktiver Künstler erhalten?
Ganz klar bedeutet das, dass ich mich noch viel intensiver mit Seelennacht beschäftigen werde. Der Schritt, das Label zu übernehmen, ergab sich aus der Fügung heraus. Der ehemalige Inhaber wollte sich mehr auf seine anderen Tätigkeiten fokussieren und bot mir an, das Label zu kaufen und fortzuführen. Dieser Schritt eröffnet mir die Möglichkeit noch früher an mein Ziel zu kommen von Seelennacht zu leben, da ich nun 100 Prozent von jeder CD, jedem Download und jedem Merchandise-Produkt erhalte. Das heißt, es war ein wichtiger Schritt um von Seelennacht leben zu können. Seelennacht war daher der Grund, das Label überhaupt zu übernehmen. 
 Mein Fokus liegt somit weiterhin auf Seelennacht und letzten Endes sogar mehr als jemals zuvor. Meine Musik bedeutet mir sehr viel und ich könnte mir nicht vorstellen damit aufzuhören. Darüber hinaus stelle man sich vor, der ehemalige Inhaber hätte das Label an jemand anderes verkauft. Dann hätte jemand anderes, den ich unter Umständen nicht einmal kenne, die Rechte an meiner Musik und würde an ihr mitverdienen. Dies wollte ich nicht, da ich schon sehr viel Geld, Zeit und Liebe in dieses Projekt gesteckt habe und nicht möchte, dass die Rechte in die falschen Hände geraten. Somit musste ich einfach handeln und das Label übernehmen und diese Chance ergreifen, ab sofort 100 Prozent selbst an Seelennacht zu verdienen.

Was genau machst du bei Future Fame? Handelt es sich dabei um Support und Vertreib oder bist du in diesem Rahmen auch als Produzent anderer Künstler tätig? 
Es handelt sich tatsächlich um einen reinen Vertrieb. Ein paar Bands, die schon länger bei Future Fame waren, haben mehr als einen reinen Vertriebsvertrag und bekommen daher mehr Umsorgung. Dabei handelt es sich beispielsweise um „Desastroes“, für den ich jederzeit für Fragen bereit stehe und ihn auch schon als Vorband von Seelennacht eingesetzt habe und auch weiterhin werde um uns gegenseitig zu pushen.

Im November-Interview mit LSR kam ja auch zur Sprache, dass du eventuell 2017 ein neues Album auf den Markt bringen möchtest. Gibt es da schon etwas, das du mir verraten magst? Hast du schon neue Songideen oder fertige Songs?
Ja, das stimmt. Das Album ist auch schon sehr weit in seiner Produktion fortgeschritten. Ich werde wohl in ein paar Wochen damit anfangen, den Gesang aufzunehmen. Es nimmt Gestalt an.

Am 4.11.17 kommst du nach Bonn, zusammen mit Silizium. Euer erster gemeinsamer Gig? Wird es auch einen gemeinsamen Song geben?
Das wäre dann sogar schon unser zweiter gemeinsamer Gig. Es gibt einen Song, den Silizium geschrieben hat, den wir dann vielleicht gemeinsam performen werden.

Herzlichen Dank an dich, Marc, für's Interview 

Unser Team bei Dr. Mark Benecke

Live Interview mit The Snatcher


Deliverd Soul in Bonn

Delivered Soul im Bonner Musikclub Session

Am 14.1. hatte das Dark Side Event Team das Elektroprojekt "Delivered Soul" in den Club an der Gerd-von-Are-Straße eingeladen. 
Stefan Uhlmann präsentierte mit Keyboarderin Abby Cole Songs wie "My World", "Don't give up", "Rainy Day" und "Feuer". 
Insgesamt performten die beiden in knapp zwei Stunden 24 Songs. Die angereisten Fans feierten und tanzten ausgelassen. Die Stimmung war sehr gut. 
Stefan Uhlmann verstand es mit Humor und Hingabe durch den Abend zu führen.
Bereits nach dem Soundcheck zeigte Stefan Humor und sorgte mit den Worten "schön, dass ihr alle da ward" für die ersten Lacher. 
Während des Auftrittes holte er Julia (23) auf die Bühne. Auf Nachfrage durch Light & Shadow Reports erzählte sie, dass es ziemlich warm dort war, es aber richtig cool fand. Weiter erklärte sie, dass sie erstmalig auf einer Bühne stand. Der Sänger ging während des Auftritts auch ins Publikum und feierte mit seinen Gästen.
Kleine Premiere feierte der Song "The Voice": er wurde zum ersten Mal live gesungen. Kommentar Stefan Uhlmanns dazu: "Wenn es schief geht ist es mir auch scheissegal, Hauptsache ihr habt Spaß dabei!" Fannähe wird bei Delivered Soul groß geschrieben. 
Dies merkte man auch im Anschluss ans Konzert bei der Autogrammstunde. 
Im Gespräch verriet Stefan Uhlmann, dass die Musik ein Hobby sei, es schwer auf dem Musikmarkt ist weil es einfach sehr viele gute Bands gebe.

Text by Jenny Metternich
Pictures by Vivien von Roit
Bilder genehmigt von S. Uhlmann und A. Cole am 15.1.17, 0.25 Uhr im Musikclub Session

Seelennacht in Bonn

 :)

Die Gothic-Szene hat sich ja an Rhein und Ruhr auf eine ordentliche Fläche verteilt, zumindest nach dem Eindruck gestern  Abend im Session Bonn beim Konzert von Seelennacht. 
Bonner, Kölner, Neusser, Duisburger, Niederrheiner.... Weit verstreut ;)

Wir möchten euch hier die Gelegenheit bieten, zumindest auf virtuellem Wege näher zu sein, euch auszutauschen, Spaß zu haben, zu Konzerten zu verabreden...

WILLKOMMEN IN DER GOTHIC-FAMILIE RHEIN-RUHR!

Seelennacht im Bonner Session

Am Samstag, 19. November, besuchte Marc Ziegler mit seinem Projekt SEELENNACHT das Bonner Session. 
Der Veranstalter musste zwar den Konzertbeginn etwas hinauszögern, da einige Gäste länger nach Parkplätzen suchen mussten, es war das erste Weihnachtsmarktwochenende in Bonn, jedoch konnte Stephan Höhne vom Dark Side Event Team die Stimmung bestens aufrecht erhalten. 
Umso größer war die Freude der Fans, die teilweise weite Anfahrten in Kauf nahmen. Marc und sein Keyboarder René führten mit einer gelungenen Mischung aus den Alben "Gaslichtromantik" und "Lebenslinien" durch den Abend. 
Mit den Worten "Kommt ruhig noch etwas näher, der geflieste Bereich ist keine Falle", sorgte Marc humorvoll und sympathisch dafür, dass die Fans noch näher an die Bühne heran traten. Gesanglich brillierte Marc Ziegler. 
Live-Premiere feierte sein Song "S.O.S.", der für Marc für die Historie der Titanic steht, die damals neu erprobte Technik, über die Gefahren des Scheiterns nachdenken lässt, aber auch dafür steht, wie wichtig es ist, neue Dinge und Wege zu wagen, da man selbst im Falle eines Misserfolges daraus lernen kann. 
Nach dem Konzert gab Marc allen Fans die Möglichkeit, Autogramme zu erhalten und Photos machen zu lassen. Diese können über den Veranstalter bestellt werden 
Bei der anschließenden Aftershow-Party feierten Musiker, Fans und Veranstalter den gelungen Abend.

Nach dem erfolgreichen Event einigten sich Marc Ziegler und Stephan Höhne bereits auf einen neuen Termin in 2017 ;)

Interview mit Mario Silizium

Mario Silizium Calabrese, ein Andersdenker im Interview Mario Calabrese ist ein sehr vielseitiger Mensch. Einer, der immer für neue Wege offen ist, Wege sucht, die noch keiner vor ihm begangen hat. Ein Andersdenker eben. Musiker, Grafiker, Regisseur, Designer, Texter, Produzent, ein eigenes Label... Mario scheut sich nicht vor Arbeit. Zu seinen neuesten Projekten gehört neben der Arbeit am fünften Album „5ILIZIUM“ auch das neu eingeführte „SILIZiPHONE“, eine Mobilfunknummer, mittels der er seinen Fans einen etwas persönlicheren Kontakt via Nachrichtendienst What's App bieten möchte. Dazu im Interview mehr. Jenny: Stell dich bitte einmal kurz vor! Mario: Seit nun fast zehn Jahren mache ich Musik. Angefangen in der schwarzen Szene (Rock, Metal, Gothic) bis hin zum Pop und Rap habe ich jede Facette von Musik in mich aufgesaugt und einfach immer das gemacht was ich wollte. Grenzen sind da um sie zu überwinden und ich wollte mich nicht großartig festlegen. Jenny: Was inspiriert dich zu deinen Songs? Mario: Mein Leben hat wie deines oder jedem anderen Höhen und Tiefen. Genau diese Gefühle habe ich mit meiner Musik immer verarbeitet. Auch meine Gedankenwelt schreibe ich nieder. Gerne bin ich auch mal laut und etwas prollig. Meine Musik ist einfach, nach meiner Auffassung eine ehrliche Musik. Ich erfinde nichts, außer mich selbst, immer wieder neu ;) Und bleibe mir selbst dabei treu. Jenny: Wer sind deine Vorbilder? Mario: Ich habe keine Vorbilder. Zumindest nicht in der Musik. Elon Musk fasziniert mich momentan sehr. Jenny: Welche Ziele hast du dir für 2017 gesetzt? Mario: Oh, genug. So schnell wird es mir nicht langweilig werden. Neben ein paar Singles möchte ich auch mein fünftes Album „5ILIZIUM“ rausbringen. Jenny: Wo würdest du gerne mal ein Video drehen? Mario: Auf dem Mars wäre wirklich sehr cool. Doch da muss ich wohl noch zehn Jahre warten ;) Ich bin da sehr optimistisch was das betrifft. Jenny: Wenn du dir einen Ort für ein Konzert aussuchen dürftest, wo würdest du auftreten wollen? Mario: In Berlin. Jenny: Mit wem würdest du gerne ein Duett aufnehmen? Mario: Mit irgendeiner talentierten Sängerin. Leider habe ich bis jetzt so gut wie keine Sängerin kennen gelernt. Ich finde aber, dass weibliche, starke Stimmen wirklich etwas besonderes sind. Jenny: Am 21.1.17 hast du was physikalisches gepostet. Was hast du vor? Wofür lernst du das? Mario: Du meinst etwas aus der „Physik“. Sonst denken die Leute ich habe ein Foto von irgendeinem Objekt fotographiert. Ich mach ja wirklich vieles neben der Musik. Und eines der Dinge hat auch mit Mathe und Physik zu tun. Bleibt aber geheim und das bisschen Privatleben das ich noch habe... Jenny: Was ist das SILIZiPHONE? Mario: Jeden Tag werden wir zugebombt von Informationen, Werbung und Katzenfotos und so manchen Inhalte, die uns wirklich interessieren (gut, vielleicht auch Katzenfotos), geraten vollkommen aus dem Fokus. Lange habe ich mir den Kopf zerbrochen wie ich mehr für meine Fans da sein kann und ihnen näher kommen kann. Dazu kam zudem das Problem, dass viele meine neuesten Sachen gar nicht mehr mitbekamen, was wirklich schade ist, denn es steckt enorm viel Herzblut drin. Egal ob das ein neues Musikvideo ist das wochenlange Arbeit mit sich brachte, ein neues Album oder auch nur eine popelige kleine Grafik ist, die ich extra für meine Fans anfertige um sie in irgendeiner Weise zu informieren. Denn es ist mir wichtig, hochwertiges Material zu liefern.

Das Ganze funktioniert total simpel: Man geht einfach auf den Link (XXXLINKXXX), fügt die Nummer, die dort steht, hinzu (z. B. als SILIZiPHONE) und schreibt in What's App an diese Nummer seinen Namen oder Nicknamen, irgendwas, damit ich weiß, mit wem ich es zu tun habe. Und fertig. Sollte das Ganze einen doch irgendwann nerven schreibt man einfach „bitte löschen“ und man wird aus der Liste gelöscht. Natürlich werden keine Daten weiter gegeben und es wird auch KEINE What's App-Gruppe existieren, da in Gruppen alle Teilnehmer sichtbar sind und dann wird es auch nur wieder unübersichtlich. Nein, jeder wird einzeln angeschrieben. Viel Arbeit, ja. Und sicher kann ich auch nicht immer schreiben. Aber das ist es mir wert. Eben für die Fans. Ich in gespannt, wie es ankommen wird. Ausführliche Informationen zu Mario und seinen Projekten findet ihr im Netz auf www.siliziummusic.de, auf Facebook unter www.facebook.com/siliziumofficial/ oder beim SILIZiPHONE unter 0174 - 710 91 07. Die anhängenden Bilder wurden von Mario zur Verfügung gestellt. Dafür und das spannende Interview vielen Dank!

THE PUSSYBATS

INTERVIEW: